27.6.2018: LESUNG MIT RENÉ FREUND "ANS MEER"

René Freund
René Freund, geboren 1967, lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war von 1988 bis 1990 Dramaturg am Theater in der Josefstadt. Im Deuticke Verlag sind bisher erschienen: Liebe unter Fischen (2013), seine Familiengeschichte Mein Vater, der Deserteur (2014), Niemand weiß, wie spät es ist (2016) und zuletzt Ans Meer (2018)

Ans Meer, René Freund
Einmal im Leben mutig sein! René Freunds warmherziger Roman über einen Roadtrip – mit dem Linienbus!

Es ist ein ziemlich übler Tag im Leben von Anton, dem Fahrer eines Linienbusses auf dem Land. Vor kurzem hat er sich verliebt: in Doris, seine Nachbarin. Doch letzte Nacht hat er auf ihrem Balkon einen Mann husten gehört. Dann steigt auch noch die krebskranke Carla in den Bus, die ein letztes Mal das Meer sehen möchte, und zwar sofort. Es ist heiß, und die Gedanken rasen in Antons Kopf. Mut gehört nicht zu seinen Stärken, aber hatte Doris nicht gesagt, dass sie Männer mag, die sich etwas trauen? Wenig später hören die Fahrgäste im Linienbus eine Durchsage: „Wir fahren jetzt ans Meer.“ Ein herzerwärmendes Buch voller Humor über eine bunt gemischte Schar von Fahrgästen auf ihrer Reise in den Süden.

Termin: 
Mittwoch, 27.6.2018 um 19.00 Uhr 
Ort:
Theater der Da-Vinci-Akademie, Leonardo-Da-Vinci-Weg 1, 4600 Wels
Eintritt:
15 €

28.2.2018: DAS WAR DIE LESUNG MIT EDITH KNEIFL

am Mittwoch 28.02.2018 um 18.30 Uhr

"Tot bist du mir lieber“, ist ein zeitgenössischer Roman, in dem es in erster Linie um das große Geschäft mit der Liebe im Internet geht (Partnerschaftsbörsen, etc…)

„Der Tod liebt die Oper“ hingegen ist ein historischer Kriminalroman, der hauptsächlich in Wien um 1900 spielt.

Edith Kneifl, Dr.phil., geboren 1954 in Wels, aufgewachsen in Lenzing, Oberösterreich.

1973-80 Studium der Psychologie und Ethnologie an der Universität Wien. 1981-82 Mitarbeit in der interministeriellen Arbeitsgruppe zur Behandlung frauenspezifischer Angelegenheiten im Bereich des Unterrichtswesens. 1981-1983 Organisatorin von "Künstler für den Frieden". Nach längeren Auslandsaufenthalten in Griechenland und in den USA, lebt und arbeitet sie als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin in Wien.
2018 EHRENGLAUSER für ihr literarisches Schaffen im Bereich Kriminalliteratur sowie für ihr Engagement für den deutschsprachigen Kriminalroman
2003 Romy (Kategorie Bester Fernsehfilm) für Taxi für eine Leiche nach ihrem Buch Ende der Vorstellung
1992 Friedrich-Glauser-Preis (als erste Autorin, Kategorie Bester Roman) für Zwischen zwei Nächten
1988 Theodor-Körner-Preis für Literatur

Musikalische Untermalung von "Musica Spirit Duo"


24.1.2018: DAS WAR DIE LESUNG MIT ANDREA NAGELE

Mittwoch, 24. Januar 2018 um 18.30 Uhr

Kärntner Wiegenlied
Kriminalroman

Helene traut ihren Augen nicht: In der Wiege ihres Sohnes auf der Säuglingsstation liegt ein fremdes Kind! Doch niemand glaubt der jungen Mutter. Kommissar Rosners Freundin Alice liegt einige Zimmer weiter und gerät immer tiefer in den Sog der Ereignisse. Als sich Helene zu einer Verzweiflungstat hinreißen lässt, schreitet Rosner ein und beginnt zu ermitteln.

Andrea Nagele mit einem aufwühlenden Kriminalroman über eine Frau zwischen Wahn und Realität In ihrem neuesten Krimi lässt Autorin Andrea Nagele die schlimmsten Alpträume einer jungen Mutter für ihre Protagonistin
Helene Kasper wahr werden: Ihr Neugeborenes wird auf der Säuglingsstation einer Privatklinik in Klagenfurt am Wörthersee gegen ein fremdes Kind ausgetauscht. Zumindest ist Helene davon überzeugt …

Der dritte Band der Krimireihe ist vordergründig das Porträt einer Frau, die sich trotz aller Selbstzweifel auf die Suche nach ihrem verlorenen Kind begibt und sich dabei ihrer schmerzlichen Vergangenheit stellen muss. Zunehmend aber lassen düstere Ereignisse eine Krimigeschichte über den Abgründen der Seele entstehen. Nagele kreiert eine beklemmende Atmosphäre, die den Leser förmlich durch das Buch treibt. Neben aller Tragik und Spannung gelingt es ihr aber auch, durch die liebevolle Zeichnung ihrer Charaktere und deren Interaktionen sanftere Momente und Szenen zu erschaffen.

Die wechselnden Erzählperspektiven reichen von der tapferen Protagonistin bis zu dem grimmigen aber herzensguten Inspektor Rosner. Bei der Feinfühligkeit, mit der die Autorin die Innenwelt ihrer Charaktere beschreibt, kommt ihr durchaus auch ihre Erfahrungen als Psychotherapeutin zugute. »Kärntner Wiegenlied« ist ein außergewöhnlich lesenswerter, tiefgründiger Krimi, der die Leser durch die scheinbar aussichtslose Situation der Heldin mitreißt und bis zum letzten Satz begeistert!

Andrea Nagele, die mit Krimi-Literatur aufgewachsen ist, leitete über ein Jahrzehnt ein psychotherapeutisches Ambulatorium. Heute arbeitet sie als Autorin und betreibt in Klagenfurt eine psychotherapeutische Praxis. Mit ihrem Mann lebt sie in Klagenfurt am Wörthersee und in Grado.

Winterprogramm Nov./Dez. 2017 und Jän. 2018

Wir freuen uns, die nächsten Lesungstermine bekannt geben zu können!

Erwerben Sie signierte Bücher der AutorInnen, sowie Ihren Lieblings-Wein.
Um Reservierung der Sitzplätze mit Tisch wird gebeten unter Tel. 0664 / 411 38 30 oder info@diegoldenelesestunde.at

Regina Fischer: "Adventrast"

Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 18.30 Uhr

Bei dieser „Adventsrast“ bringen wir zur Zeit passende, mitunter kritische Gedichte und Geschichten von mir, so etwa, was passiert, wenn der Weihnachtsmann das Christkind trifft oder der Computer das Weihnachtsfest dominiert.

Aber auch das Stille und Harmonische wird in lyrischer Art zu einer Reise nach Innen.

Tauchen wir ein in eine „Winternacht“, in der ein „Weltenbaum“ steht. Dazwischen leise, selbstgemachte (Vor- und Nach)Weihnachtslieder von Micha, die vom Adventkalender und dem verflogenen Jahr singt. Und von einer „Stillen Macht“. Außerdem begleitet die Lesung von Regina Fischer und mir Rainer Falk mit virtuosen Gitarrenmelodien.

Eine Atempause in der hektischen Hast der angeblich stillsten Zeit im Jahr.

 

 

Weihnachts-Shopping der goldenen Lesestunde!

Mittwoch 13. Dezember 2017 ab 15.00 Uhr Einlass
Unsere Empfehlung für gemütliche und/oder spannende Weihnachtsfeiertage 2017!

Beschenken Sie sich selbst – oder jemanden der Ihnen am Herzen liegt mit

  • Büchern,
  • Weinen
  • oder einem Gutschein für eine Lesung „Dämmerungszeit-die goldene Lesestunde“ im Wert von Euro 8,00 inkl. 1 Getränk

(Wünschen Sie sich ihren „Wunschautor“ – einfach Formular „Wunschautor“ ausfüllen – wir informieren Sie wenn wir Ihren Lieblingsautor als Gast der goldenen Lesestunde engagieren konnten!)

Glühwein/Most, Tee, Vanillekipferl und viele Bücher! Gönnen Sie sich die Zeit und schmökern Sie in den Bücher all jener Autoren die im letzten Jahr zu Gast bei der „Dämmerungszeit – die goldene Lesestunde“ waren – inklusive Neuerscheinungen!

Bücher folgender Autoren liegen auf:

  • René Freund
  • Lotte Ingrisch (Neuerscheinung: Der Quantengott)
  • Judith W. Taschler (Neuerscheinung: David)
  • Margit Schreiner
  • Welf Ortbauer
  • Sonja Birgmann
  • Beate Maxian (Neuerscheinung: Die Frau im hellblauen Kleid)

Mittwoch 24. Jänner 2018 um 18.30
Lesung mit Frau Andrea Nagele, Krimiautorin

Das war die Lesung mit Beate Maxian: „Die Frau im hellblauen Kleid“

Mittwoch 15. November 2017 um 18.30 Uhr
Autorin: Beate Maxian
Lesung: Neuerscheinung: „Die Frau im hellblauen Kleid“

Wien. Marianne Altmann, einst ein gefeierter Filmstar, ist schockiert, als sie von Plänen ihrer Tochter Vera erfährt. Diese möchte einen Film über ihre Familie drehen. Marianne fürchtet, dass nun auch die Abgründe der Familie ans Tageslicht kommen könnten, und mit ihnen ein lange zurückliegendes Vergehen.

Es reicht zurück ins Jahr 1927, als ihre Mutter Käthe in einem geliehenen Kleid am Theater vorsprach. Der Beginn einer beispiellosen Karriere – und einer verhängnisvollen Bekanntschaft mit Hans Bleck, der zum mächtigen Produzenten der Ufa aufsteigen sollte ...

Das war die Lesung mit Sonja Birgmann

am Mi. 27. September 2017 um 18.30 Uhr

"Punschkrapfen, Kipferl und ein Mord"

Kriminalroman

Emma Wolf hat alle Hände voll zu tun: Ein Filmteam aus Deutschland möchte über ihre österreichsiche „Lustbäckerei“ berichten. Doch die Dreharbeiten werden jäh unterbrochen, als ein Mitglied der Crew tot aufgefunden wird – tiefgefroren im Emmas Kühlschrank. Und damit nicht genug: Emma ist eine der Hauptverdächtigen…. Beherzt wischt sie sich den Puderzucker von den Händen und macht sich auf die Jagd nach dem Täter.

Locker-leicht und ein bisschen pikant-amüsanter Krimischmaus für Naschkatzen.

Sonja Birgmann ist im Mühlviertel groß geworden, hat aber die Reise nach Wien gewagt, um dort Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien zu studieren. Seit Schulzeiten von Büchern und Erzählungen fasziniert, schrieb sie ihre ersten Kurzgeschichten für für Wettbewerbe und brachte einen Kurzroman im Eigenverlag heraus, bevor sie nach ihrem Studium weiter an ihrer Schriftstellerkarriere feilte.

"Punschkrapfen, Kipferl und ein Mord" ist ihr erster Kriminalroman. 

Wir bitten aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter 0664/411 38 30 oder unter info@diegoldenelesestunde.at


DAS WAR DIE BESONDERE VORLESESTUNDE VON WELF ORTBAUER

am Mi. 17. Mai 2017 um 19 Uhr

„ABENDRAST“

ein Text-Musik-und Bilderzauber zwischen Traum und Wirklichkeit … ins Innerste tauchen … einem Augenblicksammer folgen. Wenn der Linzer Dichter Welf Ortbauer sein Lichtbilderbuch aufschlägt, dann beginnt eine goldene Stunde für die Sinne, ein Erlebnis für Ohr, Auge, Herz. Dann werden in den Worten, den Melodien und Liedern Gefühle und Gedanken zur Blüte gebracht, die in der lauten Welt verloren scheinen.

Abendrast, das ist Einkehr und Behaglichkeit, ein Tropfen „Seelenmedizin“ mit Rainer Falk (Gitarre), Regina Fischer (Stimme), Micha (Lieder)

Kommt, es wird ein Fest gegeben
in der Schule Fantasie,
nehmt die Zeit mit, die das Leben
uns geschenkt, wird teilen sie…

Zum Autor: Welf Ortbauer, „friedliebender Querdenker und Romantiker“ (so die OÖ. Nachr ichten ), an einem Sonnentag im Juni 1947 in die Welt gefallen, in Linz gelandet und in einer Zeit noch heiler Blumenwiesen und Kletterbäume aufgewachsen. Humanistisch geprägt brach sich durch eine poetische Ader die Verbundenheit zu Natur und Leben Bahn und ließ neben seinem Hauptberuf als Jurist die lyrische Beschäftigung mit unserer Umwelt wachsen, was zu verschiedenen Veröffentlichungen von Gedichtbänden (Verlag Bibliothek der Provinz, Freya Verlag) führte. Die letzten Werke waren „Allein die Bäume sind treu“, „Der Augenblicksammler“, und das Hörbuch „wie aus der Zeit gefallen“ mit Peter Matic und Paul Gulda. Wahlspruch ist das Zitat des Quantenphysikers Hans Peter Dürr: „Die Welt ist ein Gedicht" Welf Ortbauer ist Leiter Freunde zeitgenössischer Dichtung im OÖ. Volksbildungswerk“ und Träger der Kulturmedaille des Landes Oberösterreich.


Das war die Autorenlesung mit Margit Schreiner

Copyright: Alfred Pittertschatscher
c/o Schšffling & Co., Kaiserstra§e 79, 60329 Frankfurt am Main, info@schoeffling.de; 069/920787-0

Am Mi., 22. März 2017 um 18.30 Uhr: „Das menschliche Gleichgewicht“

Margit Schreiner wurde 1953 in Linz geboren. Sie studierte Germanistik und Psychologie in Salzburg und ging 1977 für drei Jahre nach Japan. Sie lebt seit 1983 als freie Schriftstellerin zunächst in Salzburg und Paris, später in Berlin und Italien – heute wieder in Linz. Für ihre Bücher erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, u. a. den Oberösterreichischen Landeskulturpreis, den Kunstwürdigungspreis der Stadt Linz und den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur. 2015 wurde sie für DAS MENSCHLICHE GLEICHGEWICHT mit dem Johann-Beer-Literaturpreis ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie den Heinrich-Gleißner-Preis.

Folgende Bücher sind beim Schöffling Verlag erschienen:

Meiner erster Neger/Die Rosen des heiligen Benedikt, Buch der Enttäuschungen, Haus/Frauen/Sex, Heißt lieben, Nackte Väter, Die Eskimorolle, Haus/Friedens/Bruch, Schreibt Thomas Bernhard Frauenliteratur?, Die Tiere von Paris, Das menschliche Gleichgewicht.

Endlich einmal ohne Kinder Urlaub machen, diesen Wunsch will sich ein Ehepaar erfüllen, doch kurz vor der Abreise steht Sarah vor der Tür. Die Erzählerin und ihr Mann, die sich mit ein paar Freunden in der kargen Landschaft einer einsamen Insel auf die einfachen, wesentlichen Dinge des Daseins zu besinnen hofften, werden unversehens zum Familienersatz für die junge Frau. Mit ihrem Hund Habibi und einer tragischen Vergangenheit im Gepäck schließt Sarah sich ihnen an.

Als Sarah der Erzählerin überraschend ihr Tagebuch anvertraut, muss diese sich mit dem Schicksal von Sarahs deutsch-israelischer Familie auseinandersetzen, die sie von früher kennt. Während die Freunde im Inselalltag so manche brenzlige Situation erleben, merken sie, wie leicht jeder Einzelne aus dem Gleichgewicht geraten kann. Am Ende verändert der Inselaufenthalt nicht nur Sarahs Leben.

»Margit Schreiner schafft das schier Unmögliche. Sie stellt eine Balance her zwischen Tragik und Lebensfreude, den scheinbar banalen Problemen des Alltags und dem unfaßbaren Erlebten.«

Das war die Buchpräsentation von Lotte Ingrisch "Der Quantengott" 

am  6. April im Radiokulturhaus in Wien 19.00 Uhr bei freiem Eintritt

"Die goldene Lesestunde"
fährt zur Buchpräsentation ins Radiokulturhaus nach Wien. 

Genauere Informationen erhalten Sie unter der Tel.Nr. 0664/411 38 30 bei Fr. Strasser-Maurer oder per E-mail unter info@diegoldenelesestunde.at

Der renommierte Quantenphysiker Helmut Rauch und die Grenzgängerin Lotte Ingrisch auf der Spur einer anderen Wirklichkeit.

Das Übersinnliche trifft auf die Wissenschaft und ein neues Weltbild entsteht. Staunend erfahren wir, dass wir mehr als nur eine Geschichte haben.

Moderation: Caspar Einem

Das war die Autorenlesung mit Judith W. Taschler

Termin: Am Mi., 15. Februar 2017 um 18.30 Uhr
Ort:
Theater der Da-Vinci-Akademie, Leonardo-Da-Vinci-Weg 1, 4600 Wels

„bleiben“


„bleiben“

Es ist eine kurze, zufällige Begegnung auf der Reise nach Italien. Juliane, Paul, Felix und Max, vier junge Leute voller Träume für die Zukunft, lernen sich im Nachtzug nach Rom kennen. Zwanzig Jahre später trifft die mittlerweile verheiratete Juliane Felix wieder und die beiden beginnen eine leidenschaftliche Affäre. Ihr Leben und das ihrer ehemaligen Reisegefährten nimmt dadurch eine erschütternde Wendung. Die gebürtige Mühlviertlerin Judith W. Taschler hat mit „bleiben“ einen Roman mit Bestsellerpotential geschrieben.

„bleiben“ zieht an, hat dieses gewisse Etwas, das es fast unmöglich macht, das Buch wegzulegen. Es regt zum Weiterdenken und zur Bestandsanalyse der eigenen Hinterlassenschaft an.


Zur Autorin:

Geboren 1970 in Linz, Oberösterreich. Mit sechs Geschwistern, vielen Tieren und einer Menge Büchern in einem großen, gelben Haus mit dem Namen Neumühle in Putzleinsdorf, Mühlviertel, aufgewachsen. Besuch der HBLA Auhof in Linz. Auslandsaufenthalt in den USA. Verschiedene Jobs als Sekretärin, Horterzieherin, Autoverkäuferin. Studium der Germanistik und Geschichte in Innsbruck. Unterrichtete einige Jahre als Deutschlehrerin. Lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Innsbruck und ist seit 2012 freischaffende Autorin.


Folgende Bücher sind bereits erschienen:

Sommer wie Winter (2011), Die Deutschlehrerin (2013), Apanies Perlen (2014), Roman ohne U (2014). Das aktuelle Buch „bleiben“ erschien 2016 beim Droemer Verlag.